9. December 2024
Die Nutzung des vorhandenen Wissens für den maximalen Projekterfolg ist entscheidend in Entwicklungsprozessen. In der Realität gestaltet sich das Einarbeiten von neuen Mitarbeitern häufig schwierig, da das Wissen nur in den Köpfen der bestehenden Mitarbeiter steckt und daher nicht schnell genug abgerufen werden kann.
Auch etablierte Silo-Strukturen zwischen den Abteilungen erschweren einen übergreifenden Know-how Transfer. Wissens-Management ist das Schlagwort. Doch es gibt nur wenige Unternehmen, die hierzu schon eine zufriedenstellende Lösung implementiert haben.

Basis für erfolgreiches Wissens-Management ist eine offene, gemeinschaftliche Kultur, die das Weitergeben von Wissen, Erfahrungen und Best-Practices fördert und fordert. Im Idealfall ist dieses Wissen schnell zu finden und unkompliziert zu verwenden. So werden wiederkehrende Fragen vermieden und Mitarbeiter finden sich schnell ohne viel Unterstützung zurecht. Dazu gehört auch das Vereinfachen und Standardisieren von Prozessen, damit diese von neuen Mitarbeitern einfach und fehlerfrei durchgeführt werden können.
Generell sind folgende Elemente entscheidend:
– Das vorhandene Wissen erfassen
– Wissenslücken aufdecken und eliminieren
– Das erfasste Wissen weitergeben
– Eine kontinuierliche Weiterentwicklung des erfassten Wissens
Unternehmen, die Wissensmanagement gezielt einsetzen, schaffen es so, ihr internes Know-how besser zu nutzen und sich nachhaltig wettbewerbsfähig zu halten.
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